UNESCO-Welterbe Höhlen und Eiszeitkunst

Vor etwa 40.000 Jahren ereignete sich auf der Schwäbischen Alb ein gewaltiger Sprung in der Entwicklung hin zum modernen Menschen. In den Höhlen im Ach- und Lonetal schufen die eiszeitlichen Jäger die ersten figürlichen Kunstwerke und die frühesten Musikinstrumente der Menschheit. 

Zum UNESCO-Welterbe gehören im Achtal die Höhlen Hohle Fels, Geißenklösterle und Sirgenstein, im Lonetal die Höhlen Hohlenstein, Vogelherd und Bockstein. Die Höhlen sind teilweise frei zugänglich und erfordern Trittsicherheit und entsprechendes Schuhwerk.

Bislang sind über 50 figürliche Kunstobjekte und 8 Flöten bekannt, hergestellt aus Mammutelfenbein und Tierknochen.

Seit Juli 2017 sind die Höhlen und die Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb UNESCO-Welterbe.

Begeben Sie sich mit unseren Gästeführern auf eine Reise in die Vergangenheit. Informationen zu unseren Führungen finden Sie hier.

Weitere Informationen zum UNESCO-Welterbe Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb finden Sie unter: www.unesco.de

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